Der Förderverein

Der Förderverein unterstützt die Arbeit des Ambulanten Hospizdienstes am Alfried Krupp Krankenhaus in Essen-Rüttenscheid. Wir unterstützen und fördern die Menschen, die in aktiver hauptamtlicher oder ehrenamtlicher Arbeit Schwerstkranke und Sterbende und deren Angehörige begleiten.
Die Mitgliedschaft im Förderverein trägt im Sinne der Hospizbewegung dazu bei, dass Leben bis zuletzt und Sterben in Würde möglich sind. „Sterben ist Leben“ lautet unser Motto.

Unsere Aufgaben:

  • Förderung von ehrenamtlichem Engagement in der Hospizarbeit
  • Unterstützung der Aus- und Weiterbildung für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ambulanten Hospizdienstes am Alfried Krupp Krankenhaus
  • Unterstützung der Trauerbegleitung für Angehörige und des Trauercafés
  • Unterstützung der hauptamtlich Tätigen des Ambulanten Hospizdienstes am Alfried Krupp Krankenhaus
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Durchführung von Veranstaltungen

Der Ambulante Hospizdienst besteht seit 1994.
Unter der Leitung der hauptamtlichen Koordinatorinnen Marion Kutzner und Ingrid Kamminga begleiten ca. 50 ehrenamtliche Mitarbeiter schwerstkranke und sterbende Menschen aufmerksam, fürsorglich und zugewandt. Angehörige und Nahestehende des Kranken werden gleichermaßen unterstützt.
Der Dienst ist ehrenamtlich, unentgeltlich und nicht gebunden an Konfession oder Weltanschauung.

Die Anliegen
Die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter möchten schwerstkranken Menschen und ihren Angehörigen in mitmenschlicher Nähe Weggefährten sein. Sie setzen sich dafür ein, dass Kranke dort sterben können, wo sie sich zu Hause und geborgen fühlen.
Im Kontakt mit Ärzten und Pfl egepersonal setzen sie sich dafür ein, dass Kranke möglichst beschwerdeund schmerzfrei sind. Die Lebensqualität der Kranken sollte so lang wie möglich erhalten bleiben.

Die Angebote
Die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter des Ambulanten Hospizdienstes begleiten Schwerstkranke und Sterbende ambulant in ihrem Zuhause, in Kliniken und Einrichtungen der stationären Altenhilfe. Sie übernehmen Sitz- und Nachtwachen.
Sie versuchen Beistand und Trost zu geben, hören zu oder schweigen und sind einfach da.
Sie informieren u.a. über die Möglichkeiten von »Palliative care«, insbesondere der Schmerztherapie.